Über die Burgkirche:

In den Jahren 1782 - 1808 hat sich das damals noch selbständige Territorium Kaiserliche Burg Friedberg eine neue Kirche errichtet, nachdem der gotische Vorgängerbau der St.Georgskirche abgebrochen worden war. 

Der Plan für den kreuzförmigen Querbau in Form einer protestantischen Predigtkirche stammt von Johann Philipp Wörrishöfer.

Der quadratische Turm wächst aus dem Eingangsvorbau heraus. Die Wandgliederung des klassizistischen Gebäudes mit den Doppelpilastern weist noch barocke Züge auf. 

Das Walmdach bedeckt den querrechteckigen protestantischen Predigtsaal mit der klassischen Anordnung von Altar, Kanzel und Orgel in einer Achse.

Die Burgkirche wird in regelmäßigen Abständen saniert, um auch in den nächsten Jahrzehnten Teil der Friedberger Burg sein zu können. Aus diesem Grund werden immer wieder Spenden gesammelt und der Förderkreis Burgkirche wurde ins Leben gerufen.

Die Burgkirche hat keine festen Öffnungszeiten!

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Ein besonderes Tröpfchen:

Pf. Ginkel

Burgkirchenwein mit Etikett der Burgkirche:

Die Weine kommen vom Weingut Heck in Alsheim in Rheinhessen. Mit einem Teil des Verkaufserlöses wird das Altarprojekt der Burgkirche gefördert.

Vier Sorten stehen zum Verkauf:

Riesling Classic, Grauburgunder, Rosé und Merlot.

Die Weißweine kosten 7 Euro, der Rotwein 8 Euro.


Ein Blick hinter die Türen der Burgkirche:

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Die Glocken der Burgkirche:

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