EKHN

Archiv der Evangelischen Friedensgemeinde Friedberg


2026


Drei Kirchen, drei Orgeln und eine unfreiwillige Dusche

Am 13.09.26 fand die Orgel Rad Tour zum Tag des offenen Denkmals statt. 
Die Route führte zu den Kirchen in Dorheim, Bauernheim und Bruchenbrücken. 
Kantor Uli Seeger stellte den Teilnehmern der Rad Tour nicht nur die Besonderheiten der einzelnen Orgeln vor, sondern brachte sie bei kleinen Konzerten auch ordentlich zum Klingen. Gestartet wurde die Tour bei besten Fahrradwetter, dann kam der große Regen. Die Gruppe wurde zwar ordentlich durchnässt, aber alle hielten tapfer bis zum Schluss durch. Ein großes Dankeschön an Uli Seeger für die tollen Klänge und an alle wetterfesten Radler fürs Durchhalten.

Text: Antje Fett


„Come Together“ in der Burgkirche Friedberg

Ein Rückblick auf 16 Jahre voller Leben, Humor und Tiefgang

2010 startete im damaligen Gemeindezentrum West ein mutiges Experiment, das später in der Burgkirche fortgeführt wurde: Unter der Leitung von Pfarrerin Claudia Ginkel entwickelte ein engagiertes Team eine neue Gottesdienstform, die den traditionellen Sonntagsgottesdienst ergänzte.

Der Name war schnell gefunden: „Come Together“ – zusammenkommen. Die Idee war ebenso einfach wie ambitioniert: Menschen anzusprechen, die sonntags eher selten den Weg in die Kirche finden. Dafür gestaltete das kreative Team einen Gottesdienst, der bewusst anders war und unkonventionelle Wege ging. Eine zentrale Frage lautete: Wie können wir die Besucher einbeziehen und zum Mitmachen einladen?

Erste Impulse gab es oft schon am Eingang: Die Besucher wurden persönlich begrüßt , erhielten ein Bild oder einen Spruch zum Thema oder konnten ihre Gedanken zu einer passenden Frage auf einem Flipchart festhalten. Bildprojektionen stimmten oft bereits vor Beginn auf das Thema ein. Offene Fürbitten, Murmelgruppen und weitere Gesprächsangebote schufen Raum für Austausch.

Humor als Brücke zum Herzen

Jeder Gottesdienst widmete sich einem eigenen Thema, oft aus dem Alltag der Gemeindemitglieder. Entsprechend vielfältig war die Auswahl: „Fußball“, „Fasching“, „Feste feiern“, „Gutmensch“, „Klatsch und Tratsch“ oder „Was das Leben leicht macht“, um nur einige zu nennen. Und auch vor ernsten und schwierigen Fragen wie „Das Leben nach dem Tod“ schreckten wir nicht zurück.

Als Einstieg dienten humorvolle Anspiele. Anfangs schrieb Andreas Arnold die kleinen Stücke, später übernahm Burkhard Struve diese Aufgabe. Beide sind aktive Mitglieder des HELDEN Theaters Friedberg.

Für mich, Burkhard Struve, bleiben das Schreiben und Aufführen dieser Szenen unvergessen. Ich gehöre seit Beginn zum Team und habe kaum einen „Come Together“ verpasst. Gerade bei ernsten Themen öffnete der Humor der Anspiele die Herzen.

Besonders erinnere ich mich an das Anspiel „Schöne Aussichten“ zum Thema „Leben nach dem Tod“: Ein erfahrener Engel trifft auf einen Neuankömmling. Beide stehen auf ihren Wolken. Der neue Engel ist vom Himmel enttäuscht, denn er sieht nur graue, feuchte Wolken. Der andere erklärt ihm, dass er auf einer Regenwolke steht, und zeigt ihm den wirklichen Ausblick über Friedberg und die Wetterau. Im Gespräch wird deutlich: Der Himmel ist kein Ort mit Garten, Festen und Meer, sondern eine neue, klare Sicht auf alles – überall. Neugierig lässt sich der Neuankömmling darauf ein, mehr darüber zu erfahren.

Zu den Höhepunkten zählt auch das Fußball-Anspiel nach dem Vorbild des Formats mit Delling und Netzer. Ebenso zauberten die Stücke zu „Hans im Glück“ und „Oh, wie schön ist Panama“ den Besuchern ein Lächeln ins Gesicht. Legendär bleibt der Auftritt von Erika Lipowicz als Büttenrednerin beim „Fasching-Come-Together“.

Tiefgang durch authentische Begegnungen

„Come Together“ bot auch Raum für persönliche Erfahrungen und neue Perspektiven. Beim Thema „Männer sind anders, Frauen auch“ verzichtete das Team auf klischeehafte Rollenbilder und rückte stattdessen Fragen der Identität in den Mittelpunkt. Zwei eingeladene Trans-Personen berichteten von ihren persönlichen Erfahrungen und eröffneten Einblicke, die weit über das Übliche hinausgingen.

Gespräche mit Gästen, die ein Thema aus eigener Erfahrung beleuchteten, wurden zu einem Markenzeichen. Ich erinnere mich unter anderem an den Stadionpfarrer der Eintracht, Vertreterinnen der Hospizhilfe und Notfallseelsorger.

Ein Team mit Visionen

Hinter „Come Together“ stand ein engagiertes Team: Pfarrerin Claudia Ginkel, Heike Schöler, Christoph Gaukel, Burkhard Struve, Kantor Uli Seeger und Sara Flinch sowie über lange Zeit Tina Ohl und Ingrid Schäfer.

Bei den Vorbereitungstreffen sammelte das Team Ideen und arbeitete sie intensiv aus. Dabei entstanden die Gottesdienstabläufe; zugleich regten die ausgewählten Themen zu tiefgehenden Diskussionen und neuen Erkenntnissen an.

Musik, die bewegt

Auch musikalisch ging „Come Together“ neue Wege. Kantor Uli Seeger entwickelte ein eigenes Liederheft, das bis 2017 genutzt und dann vom „EG+“ abgelöst wurde. Uli Seeger am Flügel, Rainer Hahn am Saxofon und Burkhard Struve an der Gitarre schufen eine besondere Atmosphäre.
Wenn es zum Thema passte, eröffnete moderne weltliche Musik den Gottesdienst. Nicht selten erklangen dabei Lieder der Band „Die Ärzte“ vom Band, etwa „Lass ’se doch reden“ oder „Junge“.

Einen besonderen Reiz hatten die musikalischen Einstimmungen des kleinen, spontan zusammengefundenen Come-Together-„Chors“. Mit Liedern wie „Sag mir wo die Blumen sind“, „Ich war noch niemals in New York“ oder „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ regte er die Gemeinde zum spontanen Mitsingen an.

Abschied und Aufbruch

Nach 16 ereignisreichen, spannenden und verbindenden Jahren heißt es nun Abschied nehmen. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blicken die Verantwortlichen zurück. Allen Mitwirkenden, den Gästen und der Gemeinde, die dem Format über die Jahre treu geblieben sind, gilt ein großer Dank.

„Come Together“ war mehr als ein Gottesdienst: großartig, einzigartig, amüsant und lehrreich.

Doch das Team bleibt in Bewegung: Es entwickelt sich weiter, verändert sich und blickt nach vorn. Was auf „Come Together“ folgt, wird an anderer Stelle verraten. Eines steht fest: Der Geist des Aufbruchs bleibt.

Text: Burkhard Struve


Erntedank im Begegnungsgarten

Wir sind bunt: Kinder, junge, alte, christliche und muslimische Menschen aus dem Garten, dem Kindergarten und aus Friedberg. Das ist unsere Erntedankgemeinde. So bunt wie die Erntegaben auf dem Altar, so bunt wie der Begegnungsgarten. Nur der Himmel, der ist an diesem Tag einfach nur blau. Danke.

Gemeindepädagogin Tine Hölzinger und Pfarrer Joachim Neethen


Vater-Kind-Wochenende 2026 am Gederner See


Vom 14. bis 16. August fand auch in diesem Jahr das Vater-Kind-Wochenende am Gederner See statt – mittlerweile ein fester Termin im Kalender vieler Familien und ein Höhepunkt kurz nach den Sommerferien. 

19 Väter und 33 Kinder machten sich auf den Weg, um gemeinsam zu zelten, zu spielen, zu baden und vor allem: Zeit miteinander zu verbringen. Genau darin liegt der Sinn dieses Wochenendes. Im Alltag bleibt gemeinsame Vater-Kind-Zeit oft zu kurz, hier aber entsteht ein Raum, in dem Nähe wachsen kann, Gespräche möglich werden und Gemeinschaft spürbar wird.
Gemeinschaft erleben – vom ersten Moment an Schon am Freitagabend zeigte sich, wie wertvoll diese Tage sind. Nach dem Aufbau der Zelte – inklusive eines großen Gemeinschaftszeltes und der obligatorischen Bierzelttische – gab es eine kurze Vorstellungsrunde. Neue Teilnehmer wurden herzlich begrüßt, Kinder fanden schnell zueinander, und die Väter kamen ins Gespräch. Beim gemeinsamen Abendessen, Nudeln mit frisch gekochter Tomatensoße, füllte sich der Platz mit Stimmen, Lachen und dem Gefühl: Wir sind angekommen.
Sonne, See und Geschichten Das Wochenende stand unter perfekten Bedingungen. Trocken, heiß, sonnig – der Gederner See zeigte sich von seiner besten Seite. Am Samstagmorgen warteten frische Brötchen, danach war Baden, Planschen und Spielen angesagt.
Kanu- und Schlauchbootfahren, Stand-Up-Paddling, die Spielinsel im See, Ballspiele am Ufer – für jedes Alter war etwas dabei. Zur Mittagszeit versammelten sich alle im Schatten, um einer besonderen Geschichte zu lauschen: Pfarrer Johannes Höltz erzählte die biblische Geschichte
von Ruth und Noomi. Kinder wie Väter hörten aufmerksam zu, und die Geschichte wurde durch Lieder wie Caminando va… lebendig und greifbar.
Nach einer weiteren Runde Spiel und Spaß – einige zog es zum Minigolf, andere zurück ins Wasser – wurden am Abend die drei Gasgrills angeheizt. Der Duft von Gegrilltem mischte sich mit fröhlichen Gesprächen. Auf ein Lagerfeuer musste wegen der anhaltenden Trockenheit verzichtet werden, doch der Stimmung tat das keinen Abbruch. Auch ohne Feuer entstanden intensive, offene und manchmal tiefgehende Gespräche zwischen den Vätern, während die Kinder bis  zum Einbruch der Dunkelheit spielten.
Abschluss mit Pizza und Andacht Am Sonntag hieß es nach dem Frühstück: Zelte abbauen, Platz aufräumen und ein letztes Mal gemeinsam spielen. Zum Abschluss gab es – wie jedes Jahr – Pizza für alle. Eine kurze Andacht rundete das Wochenende ab, bevor sich die Gruppe
mit einem herzlichen „Auf Wiedersehen im nächsten Jahr“ voneinander  verabschiedete.


Ein Wochenende, das nachwirkt Das Vater-Kind-Wochenende 2026 war erneut ein voller Erfolg. Es zeigte, wie wichtig gemeinsame Zeit ist – für Kinder, die Freundschaften schließen, und für Väter, die miteinander ins Gespräch kommen und sich gegenseitig stärken. Jeder packte mit an, jeder brachte sich ein, und so entstand wieder eine Gemeinschaft, die weit über das Wochenende hinaus trägt.


Wir freuen uns schon jetzt auf das Vater-Kind-Wochenende 2027.
Für das Orgateam: Burkhard Struve


CSD in Friedberg

Queer-sensibel

Letztes Jahr gab es im August die erste Christopher Street Day-Parade auf der Friedberger Kaiserstraße. Die evangelische Kirchengemeinde Friedberg hat dazu zusammen mit dem evangelischen Dekanat und Mitgliedern des CSD Wetterau einen Gottesdienst in der Stadtkirche gefeiert. In ihm wurde die geschlechtliche Vielfalt als Teil der Schöpfung Gottes bekannt. Ein Plakat in Regenbogenfarben an der Kirche wies auf diese Veranstaltung zwei Wochen vorher hin. Es wurde mehrmals von Unbekannten versucht, es herunterzureißen und zu zerstören. Offenbar passte es manchen nicht, dass queere Menschen einen Platz bei uns haben. So wie es auch dem Attentäter von Berlin nicht passte, als er vor einigen Wochen beim CSD in Berlin mit seinem Auto in die Menschenmenge raste und eine Frau tötete und weitere Personen schwer verletzte. 

An diesem Wochenende (22.08.2026 Anm. der Redaktion) findet nun der zweite CSD in Friedberg statt. Ob alles gut gehen wird? Die feindliche Stimmung gegenüber Menschen mit unterschiedlicher sexueller Identität nimmt zu. Es erschrickt mich, mit welch hoher Energie, bestimmte Gruppierungen versuchen, queere Menschen auszugrenzen und zu diskriminieren.

Vor drei Jahren hat unsere evangelische Landeskirche in ihrer Synode ein offizielles Schuldbekenntnis zum Beschluss vorgelegt. Es beinhaltete die Bitte um Verzeihung für frühere Ausgrenzung und die Verpflichtung zu einem künftigen queer-sensiblen Umgang. Dem Beschluss habe ich ohne Wenn und Aber zugestimmt.

Pfarrerin Claudia Ginkel


„Ein Bad im Wald“

„So, ich gehe jetzt mal baden“, sagte ich an besagtem Freitag zu meinem Mann. „Wie? Bei diesem Wetter und um diese Uhrzeit willst du dich in die Badewanne legen?“, war die berechtigte Rückfrage. „Nein, nicht in die Badewanne. Ich gehe in den Wald!“ 

10.000 Schritte und viele entspannte Atemzüge später lag ich dann tatsächlich in einer Badewanne aus Holz, mitten unter den Schatten spendenden Bäumen des Bad Nauheimer Heilwaldes. Mit 11 Mitstreiterinnen, Anton, unserem vierbeinigen Begleiter und Pfarrer Joachim Neethen hatte ich die letzte Station der Einladung zu „Waldbaden und Beten“ erreicht. 

An vielen Punkten auf dem „Waldbadeweg“ hatten wir Halt gemacht und mit kleinen geistlichen Impulsen den Wald als Ort der Nähe Gottes erlebt. Der Sommerabend hatte dazu ideale Voraussetzungen geschaffen: Es war nicht zu heiß, aber trotzdem sonnig und angenehm. Mit allen Sinnen hatten wir die Schöpfung Gottes wahrgenommen und uns ganz im Hier und Jetzt bewegt, eine Auszeit vom bewegten Alltag genommen. Tiefenentspannt und mit neuer Energie aufgeladen konnte ich so „der Wanne entsteigen“ und mit einer positiven neuen Erfahrung ins Wochenende starten. Vielen Dank für diesen spirituellen Impuls, lieber Joachim Neethen, und: Gerne wieder! 

Text Silke Olthoff

 

Die Schöpfung Gottes mit allen Sinnen erfahren, das kann man zum Beispiel unter dem Bad Nauheimer Mammutbaum.


Vorstellungsgottesdienst 2026 -„Und was kommt dann?“

Der Vorstellungsgottesdienst von einem Teil der Konfirmandinnen und Konfirmanden aus der Friedensgemeinde am Sonntag, den 3. Mai, stand unter
dem Motto „Und was kommt dann?“. 

Die Jugendlichen kamen in diesem Jahr aus Dorheim, Fauerbach, Friedberg und Ossenheim. Bei den Vorüberlegungen zum Gottesdienst hatten die Konfis überraschenderweise das Thema „Leben nach dem Tod“ ausgewählt, um sich in einem eigenen Gottesdienst der Gemeinde zu präsentieren. Um den Gottesdienst nicht zu schwermütig zu machen, kombinierten die Jugendlichen das Thema mit der Frage „Und was kommt dann?“ und brachten so auch andere Gedanken und Interpretationen aus ihrer aktuellen Lebenssituation ein – z.B. Und was kommt nach der Konfirmation? Und was kommt nach Streit?
Insgesamt 16 Konfirmandinnen und Konfirmanden haben unter der Leitung von Pfarrerin Maren Bezold, Vikarin Annika Mages und zwei Konfi-Teamern einen beeindruckenden Gottesdienst gestaltet, wie die Resonanz der Besucherinnen und Besucher in der voll besetzten Kirche zeigte. Auch beim anschließenden Empfang im Kirchgarten wurde um das „Und was kommt dann?“ noch lebhaft diskutiert und für die Zeit nach der Konfirmation der Jugendclub in Fauerbach angefragt.
Für das leibliche Wohl hatten die Familien der Konfis ein umfangreiches und attraktives Fingerfood-Buffet beigetragen, die Kirchengemeinde sorgte für die Getränke. Und so wurde noch länger in gemütlicher Runde nach dem Gottesdienst vor der Kirche zusammengestanden.
Ein rundum gelungener Abend! Wir danken den Konfis für Ihr Engagement und wünschen Ihnen ein wunderbares Konfirmationsfest.
(Text: Gudrun Dietrich)


Kirche kunterbunt!

Aus Bauernheim, Fauerbach, Friedberg und Ossenheim kamen sie: viele Kinder! Faubi, die Kirchenmaus aus Fauerbach, und seine Freundin Eulalia, die Fledermaus aus der Ossenheimer Kirche, freuten sich sehr, dass im Gemeindehaus in Fauerbach am 28. Februar wieder ein Kindergottesdienst nun mit den Ehrenamtlichen aus verschiedenen Gemeindeteilen und den Pfarrerinnen Maren Bezold und Sophie Gesing gefeiert wurde. Natürlich waren nicht nur die Handpuppen, sondern alle erstmal neugierig: Wer ist eigentlich alles da und aus welchem Teil der neuen „FRiFRi“ kommen alle?
Dazu passte sehr gut der inhaltliche Impuls zur Jahreslosung „Siehe ich mache alles neu“ durch Pfarrerin Maren Bezold. Dazu gestalteten alle gemeinsam ein Plakat auf dem schon eine Schatzkiste und ein Papierkorb geklebt waren. Die Kinder konnten nun auf gelbe Kreise schreiben oder malen, was ihren wichtig ist und behalten werden sollte. Und auf graue Kreise, das was Angst, wütend oder traurig macht. Was den Kindern alles einfiel für die Schatzkiste, aber auch was nach ihrer Meinung in den Papierkorb gehört, kann man sich im Gemeindehaus anschauen. Dort hängt das Plakat nun das ganze Jahr.
Lieder mit Bewegung und kindgerechte Liturgie umrahmten den Vormittag, der außerdem bunte Stationen eines Kinderfestes enthielt. Dank der vielen Mitarbeitenden aus verschiedenen Ortsteilen konnte ein ganzer Strauß angeboten werden. Die knapp 20 Kinder zwischen 4 und 12 konnten zusammen mit ihren Eltern Blumen in kleine Töpfe zum Mitnehmen einsäen, sich schminken lassen, Taschen bemalen, Kratzbilder machen, aus Krepp Blumen basteln oder ihre Hände auf das „Kirche Kunterbunt“ Plakat drucken. Das brauchen wir für unser nächstes Treffen!
Daneben gab es auch viel Bewegung und Spiel: bunt eben! Mit dem hier aus dem KiGo-Brunch vertrauen gemeinsamen Essen und anschließendem Segen gingen wir fröhlich und gestärkt auseinander.
Bis zur nächsten Kirche kunterbunt! Wir freuen uns schon drauf!
(Text: Juliane Willmann-Lemcke)


Goldene Konfirmation 2026

Am 26. April 2026 wurde in der Stadtkirche, begleitet von Pfarrer Joachim Neethen, an die Konfirmation vor 50 Jahren gedacht.

Es feierten:

Frau Eva Büdinger-Adam, Frau Roswitha Clement, Herr Manfred Dieckhoff, Frau Kerstin Frank, Frau Nicole Friedewald, Frau Silvia Gerlach, Frau Kerstin Harnischfeger, Frau Dagmar Hendrich, Frau Birgit Höbbel, Frau Gabriele Kögler, Frau Annerose Morell, Herr Hans-Jürgen Ott, Frau Ursula Pilger-Schmidt, Herr Andreas Preis, Frau Susanne Rilk, Frau Sybille Schönmeyer-Bormann, Frau Kerstin Spörl, Herr Michael Stenzel, Herr Ulrich Tellhelm, Herr Rolf Wagner und Herr Jens Widdra.